Ein wunderschönes Hallo zusammen. Seit exakt neulich geht es auf dieser Seite um alles außer Binnenschifffahrt. Was das bedeutet? In etwa das hier: Keine Regelmäßigkeit. Keine Vollständigkeit. Keine Chronologie. Nicht der, nicht die, nicht das Blog. Alles außer Binnenschifffahrt sind einfach Worte - nicht mehr, keinesfalls weniger. Worte, die bislang in einer Schublade mit den Lieblingssocken lagen; dort jetzt aber raus wollen und auch sollen. Zum einen, weil es zu viele werden. Zum...
Er so: Nee, s` reicht. Reicht jetzt wirklich. Sie so: Was? Was reicht jetzt wirklich?

... Schon verrückt eigentlich. Dass ich überhaupt gegangen bin. Nach all der Zeit, die wir miteinander hatten und die ja eine ... ja: eine allzu angenehme war! Kann dir beim besten Willen nicht

Wahrscheinlich hast Du um diese Zeit nicht mehr mit einer Reaktion gerechnet - dich vermutlich nur deshalb überhaupt noch gemeldet. Ich tue uns den Gefallen und lasse deine Nachricht unbeantwortet; lösche stattdessen das Licht und gehe zu Bett. Nur schnell noch zwei Mails willst du, so hast du es geschrieben, raushauen und dich dann gleich auf den Weg machen. Mir bleibt also nur wenig Zeit, dich heute nicht mehr mitzukriegen. Gelingen wird es mir trotzdem. Wie alles, auch das nur eine Frage...

Ein Massaker, zwei sich damit auseinandersetzende Formen: die eine filmisch, die andere literarisch. Während Erik Poppes Film "Utøya 22. Juli" hitzig debattiert wird, wurde Åsne Seierstad für ihren Roman "Einer von uns: Die Geschichte eines Massenmörders" u.a. mit dem Leipziger Buchpreis für Europäische Verständigung 2018 ausgezeichnet. Ein Vergleich.

Hardcover-Bücher kaufe ich eher selten. Noch seltener am Tag ihres Erscheinens. Ausnahmen gibt es aber doch, wie Christoph Heins neuer Roman "Verwirrnis", der kürzlich im Suhrkamp Verlag erschien.

Was stimmt bloß nicht? Warum meldest du dich nicht? Vor vier Tagen schon bekam ich die Nachricht, dass die Dateien über deinen Account heruntergeladen wurden. Ich habe eben nochmal verglichen, ob ich mich nicht vielleicht doch bei der Adresse vertippt habe. Aber alles korrekt: Der Unterstrich sitzt wo er soll, kein Buchstabe zu viel, kein Zeichen zu wenig, keine Ziffer an der falschen Stelle. Im Gegensatz zu neulich, als die Dateien nach sieben downloadfreien Tagen einfach im Netz...

Überrammelausverkauftvoll [sic!] war der Georg Büchner Buchladen zur Berlinpremiere von "Der Boxer", dem neuen Roman von Szczepan Twardoch. Ein Abend, an dem es also außer Hinterköpfen, Schultern, Frisuren und Rücken Zuhörender nicht viel zu sehen gab. Dafür aber eine Menge zu hören - und darum geht`s ja im Wesentlichen bei einer Buchvorstellung.

"Wo Liebe wütet, hat Scham Hausverbot." So oder ähnlich könnte das Motto des neuen Heinz Strunk - Romans "Jürgen" lauten, der kürzlich bei Rowohlt erschien.

Lass uns das Weil sein - und das Trotzdem auch.

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